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Warum ist Übergewicht gefährlich?

Warum ist Übergewicht (Adipositas) gefährlich?

Adipositas ist definiert als eine Krankheit, bei der eine übermäßige Menge an Fett im Körper gespeichert wird. Der Body Mass Index (BMI) wird am häufigsten zur Klassifizierung von Fettleibigkeit verwendet, wobei Fettleibigkeit einem BMI von 30 und höher entspricht.

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Diabetische Geschwüre

Wie pflegt man diabetische Geschwüre und wie kann man sie verhindern?

Da diabetische Geschwüre oft schwer zu heilen sind, ist es immer besser, ihrem Auftreten vorzubeugen, als sie im Nachhinein zu behandeln. Wenn sich jedoch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein diabetisches Geschwür oder Fußsyndrom entwickelt, sind eine frühzeitige Behandlung, eine regelmäßige Überwachung der Wunde und die Einhaltung aller Anweisungen des behandelnden Arztes für eine erfolgreiche Heilung unerlässlich.

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Diabetes – Fußpflege und Schuhe

Diabetes – Fußpflege und Schuhe

Diabetes Patienten haben aufgrund von mikrovaskulären Schäden, neurologischen, dermatologischen und anatomischen Veränderungen ein höheres Risiko, Fußgeschwüre zu entwickeln. Einsturz des Fußgewölbes kann auftreten, sowie Schwächung und Schwund der Beinmuskulatur. Auch das Wärme-, Kälte- und Druckempfinden wird beeinträchtigt, was zu Verletzungen, Blasenbildung oder Schürfungen führen kann.

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Kontrolle der Blutzuckerwerte bei Diabetes

Kontrolle der Blutzuckerwerte bei Diabetes

Ziel der Selbstkontrolle ist es, dass der Diabetes Patient bestimmte Parameter selbst überwacht, um die Wirkung der Behandlung festzustellen. Patienten mit Diabetes messen ihre Blutzuckerwerte – die so genannte glykämische oder Blutzucker-Selbstkontrolle – mit einem Blutzuckermessgerät.

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Verschiedene Insulinarten im Überlick

Verschiedene Insulinarten im Überlick

Insulin ist ein Hormon, das von den ß-Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es sorgt für den Eintritt von Glucose in die Zellen und versorgt so die lebenswichtigen Organe und Gewebe mit Energie und hält den Blutzuckerspiegel aufrecht.

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Diabetischer Fuß von Händen gehalten.

Diabetischer Fuß: Symptome und Behandlung

Der diabetische Fuß, fachlich auch als diabetisches Fußsyndrom bezeichnet, ist eine ernste und relativ häufige Komplikation des Diabetes. Es handelt sich um eine Erkrankung des oberflächlichen bis tiefen Gewebes der unteren Gliedmaßen vom Knöchel abwärts, die sich in der Bildung von nicht heilenden Geschwüren (Ulzerationen) äußert und zum Absterben von Gewebe führen kann. In extremen Fällen kann eine Amputation des betroffenen Teils des Beines erforderlich sein.

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Nierenerkrankungen bei Diabetes

Nierenerkrankungen bei Diabetes

Die Nieren erfüllen eine Reihe von Funktionen zur Aufrechterhaltung der Homöostase im Körper. Die Grundlage der Ausscheidung von Stoffen durch die Nieren ist die Filtration von Blut durch die Wand winziger Blutgefäße, die zu diesem Zweck Glomeruli – die Nierenkörperchen bestehend aus einem kapillären Gefäßknäuel. Einfache Stoffe wie Wasser und Salz gehen leicht in den Urin über, während komplexe Stoffe wie Proteine in einem gesunden Organismus überhaupt nicht in den Urin übergehen

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Augenerkrankungen bei Diabetes

Augenerkrankungen bei Diabetes

Eine der chronischen Komplikationen des Diabetes ist eine Erkrankung der Netzhaut des Auges – die diabetische Retinopathie – die zur Erblindung führen kann.

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Vererbung von Diabetes

Vererbung von Diabetes

Der Typ-1-Diabetes macht 5-10 % der Diabetesfälle aus. Eine bestimmte genetische Veranlagung erhöht die Anfälligkeit für Diabetes Typ 1, d.h. wenn jemand Diabetes in der Familie hat. Das Risiko, falls ein Elternteil Diabetes hat, ist nicht sehr hoch.

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Was ist Diabetes?

Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung mit absolutem oder relativem Insulinmangel, die sich durch erhöhte Blutzuckerwerte bemerkbar macht. Es folgen Organschäden. Aufgrund einer Schädigung der β-/ Beta-Zellen der Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse produziert der Körper kein Insulin – es kommt zu einer verminderten oder fehlenden Insulinproduktion oder zu einer verminderten Wirksamkeit des Insulins am Zielorgan oder zur Synthese strukturell veränderter Insulinmoleküle.

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