{"id":1982,"date":"2024-06-14T14:05:43","date_gmt":"2024-06-14T14:05:43","guid":{"rendered":"https:\/\/wissensbasis.vitadio.de\/?p=1982"},"modified":"2024-09-27T15:10:18","modified_gmt":"2024-09-27T15:10:18","slug":"schwangerschaftsdiabetes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wissensbasis.vitadio.de\/schwangerschaftsdiabetes\/","title":{"rendered":"Schwangerschaftsdiabetes"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)?<\/h2>\n<p>Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, ist eine Erkrankung, die w\u00e4hrend der Schwangerschaft auftritt, wenn der Blutzuckerspiegel \u00fcber den Normalwert steigt. Diese Form von Diabetes tritt meist im zweiten oder dritten Trimester ein. Gestationsdiabetes wird ausgel\u00f6st, wenn der K\u00f6rper nicht gen\u00fcgend Insulin \u2013 ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel reguliert \u2013 produzieren kann, um den zus\u00e4tzlichen Bedarf w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu decken.<sup>1<\/sup><\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie die Zellen Zucker (Glukose) verwenden, wird dabei beeintr\u00e4chtigt, und kann zu einem hohen <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/blutzuckerwerte\/\"><strong>Blutzuckerspiegel<\/strong><\/a> f\u00fchren. Dieser kann w\u00e4hrend der Schwangerschaft die Gesundheit der Mutter sowie des Babys gef\u00e4hrden. Der folgende Artikel gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung, Diagnose, Behandlung und Pr\u00e4vention dieser Diabetesform.<\/p>\n<h3>So entwickelt sich Schwangerschaftsdiabetes<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend der Schwangerschaft durchl\u00e4uft der K\u00f6rper viele hormonelle Ver\u00e4nderungen. Ab der 20. Woche werden vermehrt Hormone ausgesch\u00fcttet, die den Blutzuckerspiegel erh\u00f6hen, um das Wachstum des Babys zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Insulin wird dabei von der Bauchspeicheldr\u00fcse freigesetzt, um Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren und den <strong><a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/blutzuckerwerte\/\">Blutzuckerspiegel<\/a><\/strong> zu senken. Die hormonellen Ver\u00e4nderungen f\u00fchren jedoch zu einer verminderten Insulinwirkung, was als physiologische <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/insulinresistenz\/\"><strong>Insulinresistenz<\/strong><\/a> bezeichnet wird. Dabei kann der K\u00f6rper nicht genug zus\u00e4tzliches Insulin produzieren, um diese Resistenz auszugleichen. Die Plazenta produziert ebenfalls Hormone, die den Blutzucker ansteigen lassen. Ein leichter Anstieg des Blutzuckers nach den Mahlzeiten ist normal, doch wenn dieser dauerhaft hoch bleibt, kann sich ein Gestationsdiabetes entwickeln.<sup>2,3<\/sup><\/p>\n<h3>Symptome von Schwangerschaftsdiabetes<\/h3>\n<p>Bei den meisten Frauen treten keine erkennbaren Symptome auf. Schwangerschaftsdiabetes wird \u00fcberwiegend durch einen oralen Glukosetoleranztest (OGTT) zwischen der 24. und 28. Woche festgestellt wird. Diese Routineuntersuchung wird bei Schwangeren durchgef\u00fchrt, auch wenn keine Symptome vorliegen. Bei manchen Frauen kann es jedoch zu folgenden Auff\u00e4lligkeiten kommen:<\/p>\n<ul>\n<li>Sehr starke Gewichtszunahme der Mutter oder \u00fcberm\u00e4\u00dfige Gewichts- und Gr\u00f6\u00dfenzunahme des F\u00f6tus<\/li>\n<li>Ungew\u00f6hnlicher Durst<\/li>\n<li>H\u00e4ufiges Wasserlassen<\/li>\n<li>Erm\u00fcdung<\/li>\n<li>Brechreiz<\/li>\n<li>H\u00e4ufige Scheiden- und Nierenentz\u00fcndungen sowie Harnwegsinfekte<sup>4<\/sup><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Symptome treten jedoch auch h\u00e4ufig bei gesunden Schwangeren auf und sind daher kein verl\u00e4ssliches Merkmal f\u00fcr die Erkrankung.<\/p>\n<h3>Auswirkungen von Schwangerschaftsdiabetes auf Mutter und Kind<\/h3>\n<p>Diese Form des Diabetes kann sowohl f\u00fcr das Kind als auch f\u00fcr die Mutter kurzfristige und langfristige Folgen haben. F\u00fcr die Mutter besteht ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Harnwegs- oder Vaginalinfektionen sowie f\u00fcr vorzeitige Wehen, welche die Wahrscheinlichkeit einer Fr\u00fchgeburt steigern. Auch wenn sich der Schwangerschaftsdiabetes h\u00e4ufig nach der Geburt normalisiert, bleiben langfristige gesundheitliche Risiken bestehen. Dazu geh\u00f6rt insbesondere die erh\u00f6hte Wahrscheinlichkeit, in den folgenden Jahren an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ-2-Diabetes zu erkranken.<\/p>\n<p>Beim Kind kann es zu Geburtskomplikationen und Anpassungsschwierigkeiten nach der Geburt kommen. Langfristig besteht ein erh\u00f6htes Risiko, ein \u00dcbergewicht zu entwickeln und dadurch anf\u00e4lliger f\u00fcr das metabolische Syndrom oder <strong><a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/diabetes-typ-2\/\">Typ-2-Diabetes<\/a><\/strong> zu werden. Dabei spielen das Gewicht der Mutter vor, w\u00e4hrend und nach der Schwangerschaft eine wichtige Rolle.<sup>3<\/sup><\/p>\n<h3>Diagnose von Schwangerschaftsdiabetes<\/h3>\n<p>Bei Gestationsdiabetes wird in der Regel durch ein pr\u00e4natales Screening diagnostiziert. Das Screening umfasst typischerweise zwei Tests:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Glukose-Challenge-Test (Vortest):<\/strong> Dies ist ein vorl\u00e4ufiger Screening-Test, der zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche durchgef\u00fchrt wird. Die Schwangere trinkt eine 50-g-Glukosel\u00f6sung und eine Stunde sp\u00e4ter erfolgt eine Blutuntersuchung zur Messung des Blutzuckerspiegels.<\/li>\n<li><strong>Glukosetoleranztest (Diagnosetest):<\/strong> Wenn der <strong><a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/blutzuckerwerte\/\">Blutzuckerwert<\/a><\/strong> beim Glukose-Challenge-Test auff\u00e4llig hoch ist, wird zus\u00e4tzlich ein oraler Glukosetoleranztest (oGTT) durchgef\u00fchrt. Die Schwangere muss hierf\u00fcr \u00fcber Nacht fasten, dann ihren Blutzuckerspiegel messen lassen, anschlie\u00dfend eine weitere 75-g-Glukosel\u00f6sung trinken und dann drei Stunden lang st\u00fcndlich ihren Blutzucker kontrollieren lassen. Wird dabei ein bestimmter Wert \u00fcberschritten, wird ein Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Obwohl der 50-g-Test in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschrieben ist, wird er von Fachgesellschaften nicht empfohlen, weil es keine ausreichenden Belege f\u00fcr seine Genauigkeit gibt. Einige Schwangere fordern stattdessen direkt den 75-g-Test, der international anerkannt ist. Dieser muss aber, wenn nicht offiziell vorgeschrieben, von den Schwangeren selbst bezahlt werden.<sup>3<\/sup><\/li>\n<\/ol>\n<h3>Wie wird Schwangerschaftsdiabetes behandelt?<\/h3>\n<p>Die Behandlung von Gestationsdiabetes konzentriert sich darauf, den Blutzuckerspiegel innerhalb eines Zielbereichs zu halten. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ern\u00e4hrungsumstellung:<\/strong> Es sollte auf eine ausgewogene Ern\u00e4hrung geachtet werden, bei der die Kohlenhydrataufnahme gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber den Tag verteilt wird. Der Konsum von zuckerhaltigen und fettreichen Lebensmitteln sollte reduziert werden.<\/li>\n<li><strong>Allgemeinma\u00dfnahmen:<\/strong> Schulungen und Aufkl\u00e4rung k\u00f6nnen Betroffenen dabei helfen, besser mit der Krankheit umzugehen und diese erfolgreich zu behandeln.<\/li>\n<li><strong>Sport:<\/strong> Regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Schon ein t\u00e4glicher Spaziergang f\u00fcr etwa 30 Minuten kann bereits einen Unterschied machen.<\/li>\n<li><strong>\u00dcberwachung des Blutzuckers:<\/strong> Blutzuckerselbstmessungen sind unerl\u00e4sslich, um sicherzustellen, dass er in einem sicheren Bereich bleibt.<\/li>\n<li><strong>Insulintherapie:<\/strong> Manche Frauen ben\u00f6tigen Insulininjektionen, um ihren Schwangerschaftsdiabetes effektiv zu behandeln. Die Insulintherapie kommt oft dann zum Einsatz, wenn Ern\u00e4hrung und Bewegung nicht ausreichen, um den Blutzucker zu kontrollieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Schwangerschaftsdiabetes normalisiert in der Regel kurz nachdem die Plazenta ausgesto\u00dfen wird. Bei einigen Frauen kann die Stoffwechselst\u00f6rung jedoch auch nach der Geburt weiterhin bestehen. Etwa 25 bis 50 Prozent der betroffenen M\u00fctter entwickeln innerhalb von f\u00fcnf bis zehn Jahren nach der Geburt einen <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/diabetes-typ-2\/\"><strong>Typ-2-Diabetes<\/strong><\/a>. Experten raten daher zu einer <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/blutzuckerwerte\/\"><strong>Blutzuckerkontrolle<\/strong><\/a> etwa sechs Wochen nach der Geburt und anschlie\u00dfend einmal j\u00e4hrlich.<sup>1<\/sup><\/p>\n<h2>Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen<\/h2>\n<p>Obwohl es keine Garantie f\u00fcr die Vorbeugung gibt, kann das Risiko durch gesundheitsf\u00f6rderliche Lebensgewohnheiten deutlich gesenkt werden. Zu diesen z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ein gesundes Gewicht halten:<\/strong> \u00dcbergewicht vor der Schwangerschaft erh\u00f6ht das Risiko.<\/li>\n<li><strong>M\u00f6glichst naturbelassene und wenig verarbeitete Lebensmittel essen:<\/strong> Es sollte sich auf Obst, Gem\u00fcse, Vollkornprodukte und Eiwei\u00df fokussiert werden.<\/li>\n<li><strong>Regelm\u00e4\u00dfig moderaten Sport treiben:<\/strong> Vor und w\u00e4hrend der Schwangerschaft aktiv zu bleiben, kann das Risiko, an Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, minimieren.<sup>4<\/sup><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Risikogruppen und Risikofaktoren<\/h3>\n<p>Bestimmte Faktoren k\u00f6nnen das Risiko f\u00fcr die Entwicklung erh\u00f6hen. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Frauen \u00fcber 35 Jahre haben ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Schwangerschaftsdiabetes.<\/li>\n<li>Diabetes in der Familie erh\u00f6ht das Risiko.<\/li>\n<li>Wenn sich in einer fr\u00fcheren Schwangerschaft ein Gestationsdiabetes entwickelt hat, ist das Risiko erh\u00f6ht, erneut daran zu erkranken.<\/li>\n<li>\u00dcbergewicht oder Fettleibigkeit vor der Schwangerschaft.<\/li>\n<li>Rauchen kann das Risiko erh\u00f6hen.<\/li>\n<li>Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) haben ein h\u00f6heres Risiko, diese Form des Diabetes zu entwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Schwangerschaftsdiabetes ist eine Erkrankung, die w\u00e4hrend der Schwangerschaft auftritt und durch erh\u00f6hte Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Diese Form von Diabetes entwickelt sich oft im zweiten oder dritten Trimester und entsteht, wenn eine physiologische <strong><a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/insulinresistenz\/\">Insulinresistenz<\/a><\/strong> auftritt, und der K\u00f6rper nicht gen\u00fcgend <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/arten-von-insulin\/\"><strong>Insulin<\/strong><\/a> produziert, um den erh\u00f6hten Bedarf w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu decken. Dies kann die Gesundheit von Mutter und Kind gef\u00e4hrden. Die Symptome sind meist nicht eindeutig, weshalb Routineuntersuchungen wichtig sind. Die Diagnose erfolgt durch Glukosetests, und die Behandlung konzentriert sich auf Ern\u00e4hrung, Bewegung und gegebenenfalls Insulintherapie. Schwangerschaftsdiabetes verschwindet oft nach der Geburt, jedoch haben betroffene Frauen ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr <a href=\"https:\/\/vitadio.de\/ratgeber\/diabetes-typ-2\/\"><strong>Typ-2-Diabetes<\/strong><\/a> sp\u00e4ter im Leben. Regelm\u00e4\u00dfige Blutzuckerkontrollen sind daher empfehlenswert. Pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen umfassen gesunde Ern\u00e4hrung und regelm\u00e4\u00dfige Bewegung.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p><sup>1<\/sup> Universit\u00e4ts Spital Z\u00fcrich. (o. J.). \u201cSchwangerschaftsdiabetes\u201d. [online] Verf\u00fcgbar unter:<a class=\"notion-link-token notion-focusable-token notion-enable-hover\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.usz.ch\/krankheit\/schwangerschaftsdiabetes\/\" rel=\"noopener noreferrer\" data-token-index=\"1\"><span class=\"link-annotation-unknown-block-id-711091766\"> https:\/\/www.usz.ch\/krankheit\/schwangerschaftsdiabetes\/<\/span><\/a><!-- notionvc: 9732afce-47ec-44ee-b5aa-1be59c01528f --><\/p>\n<p><sup>2<\/sup> Redaktion Gesundheitsportal, Ludvik, B. (2023). \u201cSchwangerschaftsdiabetes\u201d. [online] Verf\u00fcgbar unter:<a class=\"notion-link-token notion-focusable-token notion-enable-hover\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.gesundheit.gv.at\/krankheiten\/stoffwechsel\/diabetes\/schwangerschaftsdiabetes.html#wie-entsteht-schwangerschaftsdiabetes\" rel=\"noopener noreferrer\" data-token-index=\"1\"><span class=\"link-annotation-unknown-block-id-1496580448\"> https:\/\/www.gesundheit.gv.at\/krankheiten\/stoffwechsel\/diabetes\/schwangerschaftsdiabetes.html#wie-entsteht-schwangerschaftsdiabetes<\/span><\/a><!-- notionvc: b50aedfb-fb0d-411f-b71f-5e6fe1bad046 --><\/p>\n<p><sup>3<\/sup> Hummel, S. (2023). \u201cSchwangerschaftsdiabetes: Im \u00dcberblick\u201d. <span class=\"notion-enable-hover\" data-token-index=\"1\">DiabInfo \u2013 Das Diabetesinformationsportal. <\/span>Verf\u00fcgbar unter: <a class=\"notion-link-token notion-focusable-token notion-enable-hover\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.diabinfo.de\/leben\/schwangerschaftsdiabetes.html\" rel=\"noopener noreferrer\" data-token-index=\"3\"><span class=\"link-annotation-unknown-block-id-571718123\">https:\/\/www.diabinfo.de\/leben\/schwangerschaftsdiabetes.html<\/span><\/a> <!-- notionvc: bc49c273-7e1f-4e6c-94b4-c4279cfa8a59 --><\/p>\n<p><sup>4<\/sup> DAK-Gesundheit. (2024). \u201cSchwangerschaftsdiabetes\u201d.\u00a0 Verf\u00fcgbar unter:<a class=\"notion-link-token notion-focusable-token notion-enable-hover\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.dak.de\/dak\/gesundheit\/erkrankungen\/diabetes\/schwangerschaftsdiabetes_11282\" rel=\"noopener noreferrer\" data-token-index=\"1\"><span class=\"link-annotation-unknown-block-id--130847050\"> https:\/\/www.dak.de\/dak\/gesundheit\/erkrankungen\/diabetes\/schwangerschaftsdiabetes_11282<\/span><\/a><!-- notionvc: f8494d55-f493-4026-916e-d80622f3e6e7 --><\/p>\n<p><!-- notionvc: e1a12702-1382-4964-ae9e-1a9e7ab771a6 --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)? Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, ist eine Erkrankung, die w\u00e4hrend der Schwangerschaft auftritt, wenn der Blutzuckerspiegel \u00fcber den Normalwert steigt. Diese Form von Diabetes tritt meist im zweiten oder dritten Trimester ein. 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